Dev-Workstation¶
Primäre Entwicklungsmaschine im Heimnetz. Von hier aus werden alle Repos verwaltet und alle anderen Maschinen administriert; Claude Code läuft hier dauerhaft.
Hardware¶
| Komponente | Details |
|---|---|
| Gerät | Laptop, Intel i5-8250U, 8 Threads |
| RAM | 7,6 GB |
| Architektur | x86_64 |
| OS | Ubuntu 24.04 LTS |
| Hostname | ubuntu-laptop |
| Adresse | 10.10.10.6 (LAN) + Tailscale |
Vorgänger: Raspberry Pi 4B
Bis zum 16.04.2026 lief diese Rolle auf einem Raspberry Pi 4 Model B mit 4 GB RAM. Der Wechsel erfolgte, weil der Speicher nicht mehr reichte — Claude Code mit mehreren parallelen Agenten braucht mehr als 4 GB. Der Sprung von ARM64 auf x86_64 machte zugleich einige ARM-Sonderwege überflüssig.
Repository¶
github.com/SWATPeaceKeeper/claude-code-setup
Das Setup ist bewusst portabel: Es lässt sich auf jedem frischen Ubuntu/Debian-x86_64-System reproduzieren.
| Datei | Zweck |
|---|---|
install-tools.sh |
Idempotenter Installer für alle CLI-Werkzeuge |
migrate-claude-config.sh |
rsync-Transfer der ~/.claude/-Konfiguration |
INVENTORY.md |
Bestand: Werkzeuge, Hooks, Agents, Skills, Plugins, MCP-Server |
MIGRATION.md |
Migrationsplan Pi → Laptop mit den getroffenen Entscheidungen |
CHANGES.md |
Änderungshistorie |
Die Dotfiles für Claude Code selbst liegen zusätzlich im Repo
dotfiles-claude (Hooks, MCP-Konfiguration, settings.json).
Einbindung ins Homelab¶
Die Maschine hängt im selben UniFi-LAN wie der Homeserver und der AI-Server und erreicht beide direkt per SSH. Über Tailscale ist zusätzlich homelab-external erreichbar.
Produktionsänderungen macht Robin selbst
Die Maschine hat SSH-Zugang zu NUC und AI-Server, aber kein passwortloses
sudo dort. Automatisierte Eingriffe auf den Produktionshosts sind bewusst
nicht eingerichtet — Runbooks statt Fernsteuerung.
Inhalt¶
| Seite | Beschreibung |
|---|---|
| Setup | Systemeinrichtung, Installer, Migration vom Pi |
| Dev-Tools | Installierte Werkzeuge und Laufzeitumgebungen |
| Claude Code | Konfiguration, Hooks, Plugins, Statusline |